COLE STREET pressespiegel
LN Online - Lübecks Museen machen die Nacht zum Tag
Juli 31, 2007
Original Artikel auf der LN hompage
Lübeck - Die Lübecker Museumsnacht soll in diesem Jahr unter dem Begriff "Wasser" stehen. 28 Museen und Galerien machen mit.
Wo bisher Schluss war, geht es jetzt noch eine Stunde weiter. Statt wie sonst um 0 Uhr endet die siebte Lübecker Museumsnacht am Sonntag, 26. August, erst um 1 Uhr in der Nacht. "Wir haben die Anregungen von vielen Besuchern aufgenommen, die auch gern noch nach Mitternacht das ein oder andere Museum besucht hätten", sagt Holger Pils, Sprecher der Lübecker Museen.
Überhaupt wird in diesem Jahr vieles neu sein, das Programm noch einmal ausgeweitet. 28 Museen und Galerien werden von 18 bis 1 Uhr zum Komplettpreis von neun Euro geöffnet sein. An sämtlichen Orten wartet ein umfangreiches Programm mit Führungen, Vorträgen, Musikveranstaltungen, Lesungen sowie kulinarischen Angeboten auf die etwa 25 000 Besucher, die in diesem Jahr erwartet werden.
Offizieller Beginn der Museumsnacht 2007, die in diesem Jahr unter dem Oberbegriff "Wasser" steht, ist am Sonnabend, 25. August, um 16.30 Uhr im Domhof. Kultursenatorin Annette Borns eröffnet die Feier. Die Gruppe Liquid Soul präsentiert dazu "Musik aus Luft und Wasser". Auch in den einzelnen Museen wird einiges geboten: So zeigt das Unterwasser-Marionettentheater ab 19 Uhr bis Mitternacht stündlich das Stück "The most wet story in the world". Darüber hinaus gibt es Führungen durch das Burgkloster und das Museum für Archäologie, ein mittelalterliches Fest mit dem Hansevolk und rustikales Essen. In der Museumskirche St. Katharinen tritt um 20, 21 und 22 Uhr das Gesangensemble Viva Voce mit "weltlichen und geistlichen Liedern über das Wasser" auf. Die Völkerkundesammlung an der Parade führt in die Geschichte und Gegenwart fremder Kulturen mit Kinder-Rallye, Kreativstationen, Musik und afrikanischem Bier; im Holstentor-Museum wird mit allerlei Mitmach-Aktionen die Zeit der Piraten lebendig, und in der Cole Street Gallery ist bei Cocktails das Multimedia-Projekt "Living Lenses"zu sehen.
Eine Besonderheit bietet das Behnhaus in diesem Jahr: Da dort wenige Tage vor der Museumsnacht Heinrich Breloer für seinen neuen Buddenbrook-Film dreht, werden dort noch die Kulissen des Films zu besichtigen sein, darunter das Schlafzimmer und der Garten der Buddenbrooks.
Die Karten für die Nacht der Museen sind im Vorverkauf ab dem 21. August im Günter Grass-Haus sowie in allen Museen an der Abendkasse erhältlich. Erwachsene zahlen neun, ermäßigte Karten kosten drei Euro. Das komplette Programm liegt in den Lübecker Museen aus.
Von Oliver Vogt, LN
Original Artikel auf der LN hompage
LN - Gesucht: Der Ultimative Sommercocktail
Juli 22, 2007
Sie machen den Job, der im Sommer auf seltsam unaufällige Art unverzichtbar ist. Denn wer stellt sich bei 27 Grad Außentemperatur schon konsequent an die Arbeitsplatte in der Küche, schnippelt Obst klein, lässt den Mixerlärm über sich ergehen und serviert am Ende eine mit gecrashtem Eis aufgefrischte Portion Fruchtiges mit Schrimchen drauf? Wie viel einfacher ist es doch, aus der Strandliege im Beachclub oder vom Barhocker aus freundlich mit dem Finger aufzuzeigen und in Minutenschnelle ein kühle Erfrischung mit Partykirsche obendrauf vor die Nase gestellt zu bekommen. Aber was bieten die Barkeeper der Stadt an warmen Sommertagen auf? Sechs Shaker legen uns ihre ultimativen Sommerdrinks ans Herz. In adretter Robe steht Jan Becker hinter dem Barttresen des Columbia-Hotel-Casinos in Travemünde. Wenn er den "Batida de Columbia" mixt, Rum, Vodka, Maracuja- und Ananassaft in einem Mixbehälter mit Rohrzucker und Passionsfruchtlikör vermischt, kommt bei ihm Karibik-Stimmung auf. "Nicht zu süß" darf für ihn ein Sommer-Cocktail sein. "Lieber Spritzig und leicht", sagt der Sommelier und bankett-Serviceleiter. Ein Abend auf der Seebrücke mit Freunden und Cocktail in der hand falle ihm dazu ein. Erdbeer- und Orangenscheibe aufs Cocktailglas - fertig ist die sommerliche Erfrishung im edlen Ambiente. Prädikat: schön spritzig. Geschüttelt, nicht gerührt - auch James Bonds Anspruch an einen gelungenen Martini- so muss der ultimative Drink sein, den Philip Turpin von der Bar und Galerie Cole Street in der Beckergrube empfiehlt - damit der Zucker richtig schön verteilt wird. Ein Klassiker: der "Mojito". Minzeblätter, jeden Tag frisch vom Obsthändler, und Limette verleihen dem Getränk einen herben und säuerlich-spritzigen Charakter. Ein Hauch von Cuba. "Das ist ja die Idee des Cocktails: zum Träumen einzuladen", findet Turpin. Schön gesagt. Prädikat: herrlich erfrischend. ......
Unser Lübeck - 1 Jahr COLE STREET Café Bar Gallery
Juli 01, 2007
Original Artikel auf der UNSER LÜBECK hompage
Die COLE STREET ist für alle Lebenskünstler mittlerweile der wichtigste Grund, nicht nach Berlin, London oder New York abzuwandern, sondern in Lübeck zu bleiben. Danke, COLE STREET! Am 6. Juli ab 21 Uhr wird gefeiert.
Hier treffen sich alle, nicht nur Künstler, Schauspieler, Dichter, Musiker und Philosophen, die auf der Suche nach einem anderen Lübeck sind. Und wirklich lässt sich für den Besucher ein Stück anderes Lübeck real erfahren: Die Schildbürger bleiben draußen und drinnen kehrt erstmal Ruhe ein. Alles ist hier entspannter, großstädtischer und das hervorragende Kaffeeangebot und die kulinarischen Kleinigkeiten tun ihr Übriges. Die COLE STREET hat die Erwartungen nicht enttäuscht, die bemerkenswerten Ausstellungen haben die Lübecker Kunstszene deutlich belebt. Das Konzept der COLE STREET hat sich bewährt. Durch die Kombination von Café und Galerie werden viele Hemmnisse abgebaut und es zeigt sich, Kunst ist nicht nur für Bildungsbürger da. Zudem liefert die COLE STREET regelmäßig richtig gute Partys ab, die einen wirklich vergessen lassen, daß man sich in Lübeck befindet. Weiter so!
Author: Oliver König
Original Artikel auf der UNSER LÜBECK hompage
LN Kultur - Von der Vergänglichkeit eines Festmahls
Juni 12, 2007
Lübeck - Huhn mit Gemüsen, eine Schüssel Salat, Pudding zum Dessert, dazu ein Glas Rosè. Der Fotograf Thomas Radbruch (Foto) hat alles gekocht und auf einem weiß gedeckten Tisch angerichtet. Doch niemals nahm ein Mensch hier Platz. Radbruch arrangierte das Festmahl, um es der Zersetzung preiszugeben. Ein Jahr lang hat er diesen Prozess fotografisch dokumentiert. Das Ergebniss - 24 großformatige Fotos - ist unter dem Titel "Friss und stirb" von heute an in Lübeck zu besichtigen. Die Bhauptung einer Fastfoodkette, ihre Klopse seien überall auf der Welt hleich, hat den Fotografen inspiriert. Ein verlassenes Haus war der Ort des Experiments. Maden und Fliegen hatten freies Spiel - ließen sich nicht lange bitten. Am ende trug man den Tisch ins Freie. Es war Januar, es schneite. Fürs Foto-Shooting bekam der Tisch seinen alten Platz. Die Schneedecke sein wie ein Leichentuch, sagt Radbruch.
LN - Lübecks neue Kneipenszene lockt
Mai 26, 2007
Jung, frisch und abwechslungsreich: Dank mehrerer Eröffnungen ist in Lübeck eine neue Kneipenszene gewachsen. Drei LN-Reporter waren probeweise auf der Piste. Weinschorle, Bier oder Cola - dazu Spaghetti mit Pesto, Pizza Calzone oder gebackener Camenbert. Das ganze auf Holztischen serviert, mit ein paar Teelichtern in bunten Gläsern. Was Gestaltung und Angebot betrifft, lässt sich Lübecks Kneipenszene bislang doch als recht einheitlich charakterisieren. Eine sich wenig unterscheidende Melange aus Bar und Restaurant. Frische Ideen, freche Konzepte? Haben bisher Seltenheitswert. Einen vielversprechenden Kontrapunkt dazu setzen mehrere Lokalitäten, die in den vergangenen Wochen und Monaten neu eröffnet wurden. Sie setzen auf Individualität, Spritzigkeit, darauf, nicht alle Geschmäcker bedienen zu wollen, sondern durchaus ein bisschen speziell zu sein. Lübecks Kneipenszene wird dank ihrer merklich differenzierter. Die einen wollen vor allem junges Publikum an ihre Tische locken, die anderen setzen auf tänzerisch ambitioniertes oder kulinarisch interessiertes, gut zahlendes Publikum. Wieder andere bieten Entspannung abseits jeder Hektik. Fast schon großstädtisch wirkt das, und das Konzept kommt an. Bei ihrer Pirsch durch Lübecks frische Kneipenszene entdeckten unsere Reporter eine Menge Neues. Sie tanzten Salsa, tranken echtes australisches Fosters und ließen sich unter freiem Himmel mit Melonen-Wasserpfeife in Ligestühle sinken. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit stellen wir ihnen sechs Lokalitäten vor. Cafe und Kunstgalerie in einem: "Cole Street" Die Idee für seine stilvolle Mischung aus Bar und Galerie hat Stephan von Lingelsheim aus London mitgebracht. "Cole Street" - eine quirlige, lebendige Straße in London, Treffpunt vieler Künstler und Designer. Und genau das wollte der Möbeldesigner: das Flair einer Metropole nach Lübeck holen. "Die Cole Street steht für ein neues und anderes Lübeck" sagt der bar-chef selbstbewusst. "Lange Zeit hat die jüngere Lübecket Gastronomie vor allem aus Kneipen-Restaurants bestanden, die sich im Grunde alle gleichen. Es war Zeit für etwas neues." Überbackene Nudeln und Pizza sucht man auf der karte vergebens, wechselnde Sandwiches Antipasti sind im Angebot. Dazu gibt es eine umfangreiche Cocktail-Karte und, neu im Programm, "Smoothies" - püriertes Obst auf Eis. Ganz wie die namensgebende Straße soll das "Cole Street" vor allem ein kultureller Treffpunkt sein. Neben oft wechselnden Bilder- und Design-Austellungen gibt es Lesungen, Musik und wechselnde Events.
Tiefere Einsichten: Bilder, die den Oscar gewonnen haben
Mai 21, 2007
Tiefere Einsichten: Bilder die den Foto-Oscar gewonnen haben. George W. Busch ist ein echter Spaßvogel. Manchmal schleicht er sich von hinten an eine Stenografin heran und erschreckt sie. Das sieht dann so aus, als würder er sich hinter ihr wegducken, weil von irgendwoher Tomaten oder Eier geflogen kommen, und ergibt insgesamt ein Bild von eigentümlichem Reiz. Wer dieses und anderes Skurriles oder Ernsteres anschauen möchte, geht ab sofort ind die Cafe-Bar-Galerie "Cole Street" in der beckergrube. Dort wird bis zum 10. Juni die Wanderaustellung "Deeper Perspective" präsentiert mit Fotos, die beim Wettbewerb "International Photography Award" gewonnen haben. Die Bilder sind schräg, ungewohnt und oft kritisch, zeigen geschorene Pudel, einen englischen Transvestiten, Teilnehmer des Triathlon "Australian Iron Man" oder ein schwules Paar in spießiger Pose. "Wir haben vor allem Fotos gewählt, die Menschen dokumentieren" sagt "Cole Street" -Chef Stephan von Lingelsheim. Die Austellung war bereits n den großen Städten Berlinh, Hamburg, Düsseldorf und leipzig zu sehen. Ist Lübeck damit nicht ein bischen zu - na sagen wir klein für "Deeper Perspective"? "Nein, wieso?" fragt von Lingelsheim zurück, und damit hat er ja auch Recht. "Deeper Perspective" wird - ebenso wie der vergebene so genannte Fotografen-Oscar "Lucie Award" von einer bekannten Bier-Marke mit dem Verweis auf einen "Urquell" im Namen gesponsert, womit das Betrachten beim Pils-Genuss absolut gerechtfertigt ist
LN - Hunde, unsere Artgenossen
April 14, 2007
Hunde, unsere Artgenossen Lübeck - Ist der Mensch auf den Hund gekommen - oder der Hund auf den Menschen? Wer hat eigentlich wen im Griff? In der Austellung "Artgenossen" setzen sich elf Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit diesen Fragen mal ernsthaft, mal ironisch und bisweilen komisch-absurd ausseinander. Gezeigt werden Malereien, Skulpturen, Photographien und Installationen Astrid Högners Tonisntallation lässt Menschen täuschend echt bellen. In seinem Selbstporträt begibt sich Sebastian Kusenberg in die Position eines Hundes. Cyrill Tobias macht in seiner Videoinstalation deutlich, wie die Grenzen zwischen "Herr und Hund" verschwimmen. Die Austellung wurde bereits 2006 im Projekthaus Hamburg gezeigt. In Lübeck ist "Artgenossen" an zwei Standorten zu sehen: In der Cole Street gallery in der Beckergrube und im Kunstraum Mühlenstraße. Heute Abend um 18 Uhr findet in der Mühlenstraße die Vernissage statt. Danach darf ab 21 Uhr in der Beckergrube gefeiert werden. Die Austellung läuft noch bis zum 19. Mai.
Ultimo - Wieviel Großstadt verträgt Lübeck (redaktionell)
April 01, 2007
Ein Fotowettbewerb ohne Grenzen und Schranken - die Cole Street, Fotografie in der Altstadt und Evenmedia hatten eingeladen, an einem Fotowettbewerb teilzunehmen. Gefragt waren Ideen und Meinungen zu dem Thema "Wieviel Großstadt verträgt Lübeck". Es gab für alle das gleiche Medium: eine Einwegkamera. Start war am 1. Dezember, Großstadt....!?! Was ist Lübeck, was will Lübeck sein, wie seht ihr Lübeck? Das Thema war: Lasst euch etwas einfallen und kommuniziert Eure Meinungen und Ideen zu dem Motto durch Eure Fotos. Es konnten Enzelbilder, Sequenzen als auch kleine Foto Stories eingereicht werden. Es gab keine Grenzen... Auf der Vernissage in der Cole Street (Beckergrube 18) wurden am 13. März die 3 gewinner (Aimo Zinn, Tim Jänke & Mehmet-Zeki Baran) prämiert. Die Top 50 werden noch bis zum 15.4 ausgestellt. >>> www.grossstadtluebeck.de
Ultimo - ARTGENOSSEN (Werbung)
April 01, 2007
Eine Austellung an 2 Orten Eröffnung am Samstag, 14.04.2007 11 Künstler aus Berlin Hamburg Zürich und Paris
LN - Soviel Großstadt verträgt Lübeck - zumindest auf dem Foto
April 01, 2007
So viel Großstadt verträgt Lübeck - zumindest auf dem Foto Eine Autobahn quer über die Altstadt - natürlich nur als Model, mit Speilzeugautos: Das ist eines der Gewinner-Motive die beim Fotowettbewerb "Wie viel Großstadt verträgt Lübeck?" vorn liegen. Gemacht haben es die Schüler Tanyel Schöffler und Aimo Zinn von der Lübecker Waldorfschule, die sich eine der 60 Einwegkameras schnappten, die die Wettbewerbs-Initiatoren von der Cafe-Bar "Cole Street", "Fotografie in der Altstadt" und der Agentur "Evenmedia" ausgegeben hatten. "Jeder Teilnehmer sollte das gleiche Medium haben erklärt "Cole Street" Chef Stephan von Lingelsheim, warum die schlichten Apparate gewählt wurden. Es ging um die Idee, nicht um die technische Ausführung". Und so sind eben technisch nicht immer berauschende, aber interessante Bilder zusammengekommen - die 50 besten werden noch bis zum 12. April in der "Cole Street" in der Beckergrube gezeigt. Wo die Besucher, unter anderem viele junge Schauspieler vom benachbarten Theater, sich von den Ergebnissen begeistert zeigen. Die Gewinner - neben den beiden genannten Autobahn-Bauern sind das Tim Jänke und Mehmet-Zeki Baran - erhaten einen Packen Postkarten von ihrer Aufnahme und eine Fotositzung im Studio. Was sie sich bei ihren Motiven gedacht haben, verraten sie bei der Finissage, die am Dienstag 10. April, um 19 Uhr beginnt und bei der sicher noch mal die Sache mit der Autobahn über der Altstadt diskutiert werden kann.
LN Termine - Johanna Laute
Januar 12, 2007
Die Künstlerin JOhanna Laut stellt malerei aus- unter dem Titel "I'll get drunk at the end of the day". Vernissage wird heute gefeiert. Die Arbeiten sind bis zum 11. März dienstags bis sonntags ab 13 Uhr zu sehen. 19 Uhr, Lübeck Cole Street Beckergrube 18
LN - Wie Denglisch ist Lübeck
Januar 11, 2007
Denglisch - pfui! Das sagen die 77 Leute, die sich im Lübecker Verein Deutsche Sprache gegen die Vereinnahmung des Deutschen durch englische Einflüsse wehren. Wie denglisch ist Lübeck? Die LN auf Spurensuche . . . .
. . . .
LN - Gesucht: Lübecker Großstadt-Fotos
Dezember 31, 2006
Eine heikle Frage: Wie viel Großstadt verträgt Lübeck? Gestellt wird sie im Zusammenhang mit einem Fotowettbewerb, den Stephan von Lingelsheim, Chef der Mischung aus Cafe, Bar und Galerie "Cole Street", die Werbeagentur "evenmedia" (Christo Stoyanov und Jonathan von Gratkowski) und das Fotogeschäft "Fotografie in der Altstadt" von Margret Witzke gemeinsam ausgerufen haben. Teilnehmen soll jeder, der sich berufen fühlt, Lübeck und das Großstadt-Thema auf ein Foto zu bannen.
Allerdings nicht mit der eigenen Kamera, sondern mit der, die in der "Cole Street" in der Beckergrube oder bei "Fotografie in der Altstadt" in der Pfaffenstrasse für zehn Euro zu haben ist. "Damit alle gleichberechtigt sind", erklärt Stephan von Lingelsheim. Die Kameras mit den nicht entwickelten - Filmen sollen bis Ende Januar wieder abgegeben werden. Eine Jury wird dann die besten 50 Fotos auswählen, die ab Anfang März sechs Wochen lang in der "Cole Street" ausgestellt werden sollen. Ausserdem werden die Gewinner des Wettbewerbs prämiert.
Auslöser der Aktion war bewusste Frage, die anlässlich der "Cole Street"-Eröffnung von Werbefachmann Walter Hollender gestellt worden war. "Darüber ist viel gesprochen worden", so Stephan von Lingelsheim, und wir haben uns gedacht, dass es eine gute Sache wäre, die Leute teilhaben zu lassen." Sämtliche Informationen über den Wettbewerb stehen auch unter derr Adresse www.grossstadtluebeck.de im Internet.
Ultimo - Wieviel Großstadt verträgt Lübeck (redaktionell)
Dezember 01, 2006
Wie viel Großstadt verträgt Lübeck? Großstadt!? Was ist Lübeck, was will Lübeck sein, wie seht ihr Lübeck? Unter dem Motto "Wie vie Großstadt verträgt Lübeck" laden die drei Veranstalter - die Werbeagentur "evenmedia" (Christo Stoyanov, Jonathan v. Gratkowski) die caffe-bar-gallery "Cole Street" (Stephan von Lingelsheim) und "Fotografie in der Altstadt" (Margret Witzke und Team) zu einer fotografischen Herausforderung. Lasst euch etwas einfallen und kommuniziert Eure Meinungen und Ideen zu dem Motto durch Eure Fotos. Ein Großstadt sieht für uns alle anders aus. Hat Lübeck überhaupt etwas mit Großstadt zu tun? Ihr könnt sowohl Einzelbilder und Sequenzen als auch kleine Foto-Stories einreichen. Es gibt keine Grenzen... außer das die Bilder mit der Kamera gemacht werden solle, die Ihr Euch in der Cole Street (Beckergrube 18) oder bei Fotografie in der Altstadt (Pfaffenstrasse 7/9) ab sofort für einen Kostenbeitrag von 10 Euro abholen könnt. Bis Ende janua habt Ihr Zeit, die Ideen auf den Film zu bannen, und die Kamera unentwickelt wieder bei einem der Veranstalter abzugeben. Eine Jury wird die 50 besten Fotos auswählen, welche Anfang Februar unter www.grossstadtluebeck.de veröffentlicht werden. Auf der Vernissage in der Cole Street werden Anfang März die drei Gewinner prämiert sowie die Top 50 für ca. sechs Wochen ausgestelt. >>www.grossstadtluebeck.de
LN - Einblicke in Vogel-Wohnzimmer
November 27, 2006
Einblicke in Vogel-Wohnzimmer- so ließe sich die Ausstellung "Piip-Show", die noch bis Mitte Januar in dem Lokal "Cole Street" in der Beckergrube gezeigt wird, wohl am ehesten beschreiben. Der Norweger Sten Magne Klann hat Nistkästen mit einer Mini-Einrichtung ausgestattet und seinen "voyeuristischen Ausflug in den Wohnalltag der Blaumeisen" fotografiert sowie einen Videofilm über Gezanke, Geturtel und das füttern gedreht. Das ganze soll zeigen, wie die Konsumkultur unser Leben beeinflusst - wer's überprüfen will, guckt sich die schrägen Vögel einfach mal an.
HL-Live - Big Brother beim Vögeln
November 20, 2006
Die Fernsehsendung "Big Brother" zeigt fast alles. Noch einen Schritt weiter geht die neue Lübecker Galerie "Cole Street": Sie zeigt das ganze Leben - allerdings aus Nistkästen und mit Vögeln als Hauptdarsteller.
Der norwegische Künstlers Sten Magne Klann hat sieben liebevoll eingerichtete Nistkästen aufgehängt. Ausgestattet waren sie nicht nur mit Tapeten und Möbeln, sondern auch mit einer Videokamera. Schon bald zogen die ersten Vögel ein und bauten sich ein eigenes Heim auf. Auch die Kinder wurden hier aufgezogen.
Der Bezug auf das menschliche Leben ist eindeutig: Die Aufnahmen zeigen, wie die Konsumkultur unser Leben beeinflusst und zeigt eine komplexe Gefühlsmischung aus Ordentlichkeit, Klugheit und Humor. Die Identität, die Menschen durch Mode, Lifestyle und Interieur ausdrücken, wird verbunden mit den Vögeln, die das ‘einfache Leben’ repräsentieren. Die Satire ist leicht, sagt Sten, der seine Kunst humorvoll und zugänglich sehen möchte, obwohl sie gleichzeitig eine tiefere Bedeutungsschicht trägt.
Die ganze Brutzeit hat Sten Magne Klann in einem 20-minütigen Videofilm zusammen gefasst, der jetzt in der neuen Galerie direkt neben dem Lübecker Stadttheater zu sehen ist. Die schönsten Szenen in den kleinen Zimmern sind auch als Kunstdrucke erhältlich.
Fotografien und eine Videoinstallation des Norweger Künstlers Sten Magne Klann
21. November 2006 bis 14. Januar 2007
Auslosung der Gewinner von Theater-, Kinokarten und Cocktails @
Oktober 15, 2006
Das war eine Frage für Kulturkenner, so schwer aber auch nicht:
Ein Foto der Schauspielerin Rebecca Indermaur mit Parfüm-Flakon hing im Schaufenster von "Fotografie in der Altstadt", eines vom Kollegen Jan Becker mit Kontrabass daneben - tja, da führte der Weg doch automatisch zur Antwort "Patrick Süskind", Autor von "Das Parfüm" und "Der Kontrabass".
Fotostudio-Chefin Margret Witzke rief zur Auslosung der Gewinner von Theater- und Kinokarten ins "Cole Street" von Stephan von Lingelsheim, hinterher gab's Cocktails für alle - so lustig kann Literatur sein.
Cole Street official opening
Juli 02, 2006
Jetzt ist offiziell eröffnet: Stephan von Lingelsheim lud zum Start der Mischung aus Bar, Caffè und Ausstellungsraum in der ‘Cole Street’ in der Beckergrube. Die Engländerin Aoife van Linden Tol zeigt dort ihre Kunstwerke die durch Explosionen entstanden sind. Dieses sowie Musik und entspannte Atmosphäre lockten viele Gäste an, darunter Werbeagentur-Chef Walter Hollender, der sein Lob für den neuen Treff in eine Frage kleidete: ‘Mutig und spannend -aber wie viel Grossstadt verträgt Lübeck?
Lübeck Neu ‘Cole Street'
Juli 01, 2006
Cole Street - Weder Café noch Bar noch Gallery - in der Cole Street verschmilzt alles fliessend miteinander, das Leben pulsiert wie einst in den Strassen Londons der 90er. Monatlich wechselnde internationale Ausstellungen, minimal Design, lebendig und doch beruhigend, das ist die Strasse des Stephan von Lingelsheim. Und die findet ihr ab sofort mitten in Lübeck! Lohnt den Besuch!
Cole Street silent opening
Juni 12, 2006
Einfach mal die Türen öffnen und gucken, wer so kommt - so etwas heisst in der Gastronomie ‘Soft Opening’, und ein solches fand diese Woche in der Beckergrube statt. Nur wenige Meter vom Theater entfernt ist dort still und heimlich eine neue Caffè-Bar an den Start gegangen.
Vortrag über Film auf der Documenta
Juni 09, 2006
Das Medium Film hat bei der Kunstausstellung Documenta eine wichtige Rolle gespielt. Der Stuttgarter Medienwissenschaftler Ulrich Wegenast, Mitbegründer des Stuttgarter Filmwinters, hält morgen um 18 Uhr im Cole Street (Beckergrube 18) einen Vortrag über Film und Videokunst auf der Documenta. Wegenast wird zudem eine Fülle von Filmausschnitten aus den Jahren von 1955 bis 2002 präsentieren.
COLE STREET newsletter
join our family
COLE STREET events
MO 15 MARCH - 27 MARCH 2010
Art - Vorbereitung: Fifty-Fifty
FR 19 MARCH 21:00 UHR
Film - 7. rec.n roll Lübecker Videoslam Kurzfilm Grandslam